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Enthusiasten und Visionäre
1951, eine Handvoll Enthusiasten will das schier Unmögliche möglich machen und aus dem Nichts in Feldkirchen einen Flugbetrieb erreichten. In einem wahren Kraftakt planieren sie innerhalb weniger Monate in einer Moos- und Sumpflandschaft westlich der Stadt Feldkirchen einen Flugplatz und bauen einen Hangar. Bauern der Umgebung spenden Bäume, die die Feldkirchner Flugsportpioniere unter großen Strapazen aus dem Wald holen und verkaufen. Mit dem Erlös werden drei Schulgleiter und vier Segelflugzeuge angeschafft. Das war der Beginn einer jahrzehntelangen Erfolgsgeschichte.

Die Pioniere der ersten Stunde beim Pistenbau
Heute präsentiert sich der Flugplatz in seiner vollen Pracht. Schöner und moderner als je zuvor. Hier, am Ostufer des Ossiacher Sees, am idyllisch gelegenen Flugplatz, treffen einander die heimische und die internationale Fliegergemeinschaft, um ihren gemeinsamen Traum zu leben. Den Traum von grenzenloser Freiheit.
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